Mindestens eine Armlänge: Drucker sollten mit ausreichendem Abstand am Arbeitsplatz aufgestellt werden. Im Büro sollte der Drucker mindestens eine Armlänge vom Mitarbeiter entfernt stehen.
Toner dient primär als Verbrauchsmaterial oder auch als Farbstoff bei Laserdruckern oder Kopierern. Das Material dient dazu, dass das Papier letztendlich bedruckt wird. Grundsätzlich besteht jeder Toner in diesem Bereich aus winzigen Tonerteilchen.
Die Tinte trocknet dann schneller an den Druckdüsen ein, als man sie verbrauchen kann. Die Folge sind schlechte Druckergebnisse, häufige und teure Patronenwechsel, defekte Druckköpfe und volle Resttintenbehälter, die sich gerade bei den Billig-Druckern nicht wechseln lassen.
Ob eine Gesundheitsgefährdung gegeben ist, hängt von dem Verfahren ab, das bei der Sicherheitskontrolle zum Einsatz kommt: Einige Scanner erfassen nur die elektromagnetische Strahlung, die der menschliche Körper von Natur aus abgibt. Von derartigen Geräten geht keine Gefahr aus.
2.Welche Druckerarten gibt es?
- 2.1. Tintenstrahldrucker - Für Privatanwender.
- 2.2. Laserdrucker - Der Champion im Büro.
- 2.3. LED-Drucker - modernster Hightech.
- 2.4. Kugelkopfdrucker - Einsatz lange bewährter Technik.
- 2.5. Nadeldrucker - nicht nur beim Arzt.
- 2.6. Thermosublimationsdrucker - Gut für Kassenbons.
- 2.7.
So weit wie möglich Abstand halten vom Drucker - mindestens 2 Meter. Niemand sollte in der Nähe des Druckers sitzen. "Ein Sicherheitsabstand von 1,5 bis 2 Meter sollte es schon sein", rät Weiler. Idealerweise sei es so, dass die Geräte hinter einer Trennwand oder in einem separaten Raum untergebracht sind.
Kopiergeräte und Laserdrucker benutzen Trockentoner, der ein schwarzes Farbpigment (Ruß) und bei bestimmten Tonersorten Schwermetalle wie Blei und Cadmium enthält. Trockentoner kann also beim Verschlucken gesundheitsschädlich sein.
In der Regel kosten die günstigeren Laserdrucker etwa 100 bis 150 EUR. Vergleichbar gute Tintenstrahldrucker kosten da nur die Hälfte. Die Bildqualität von Laserdruckern kommt nicht im Entferntesten an die der Tintenstrahldrucker heran.
Tatsache ist, wenn Sie selten drucken und Ihr Drucker lange Zeit stillsteht ist ein Laserdrucker die weitaus bessere Wahl, da bei einem Tintenstrahldrucker die feinen Düsen des Druckkopfes sehr schnell eintrocknen, die Düsen oft nachgespült werden müssen und so unnötige Tinte aus den teueren Druckerpatronen
Der Toner (Tonerpulver)kann nicht eintrocknen und ist auch nach vielen Monaten Standzeit noch einsatzbereit. Der Nachteil des Laserdruckers gegenüber eines Tintenstrahldruckers, ist der etwas höhere Anschaffungspreis und die schlechtere Druckqualität beim Fotodruck.
Ob Laserdrucker die Gesundheit gefährden, ist bislang nicht wissenschaftlich bewiesen. Sicher ist aber, dass die Geräte Tonerstaub und Tonerpartikel in die Luft abgeben und die sind giftig. Inzwischen gibt es sogar anerkannte Fälle von Berufsunfähigkeit. Wichtig ist daher der richtige Umgang.