In einer eigenen Praxis kann ein Radiologe ähnlich gut verdienen wie in den Anfangsjahren in einer Klinik. Ein Einkommen zwischen 6.000 und 10.000 Euro brutto im Monat sind durchaus drin.
Das Radiologie Studium bereitet dich optimal auf deine spätere Tätigkeit als Radiologietechnologe vor. Zunächst erwirbst du grundlegende medizinische und physikalische Kenntnisse, zum Beispiel Strahlenschutz oder grundlegende Anatomiekenntnisse. Aufbauend auf diesen Grundlagen folgen die fachspezifischen Inhalte.
Computertomografie. Die Computertomografie (Computertomographie, CT) ist ein medizinisches Verfahren zur Darstellung von Körperstrukturen. Die Untersuchung ist schnell durchführbar und sehr präzise. So lassen sich mittels CT Herz, Lunge, Gehirn und viele weitere Strukturen sehr detailliert abbilden.
Das Studium wird an Fachhochschulen angeboten, dauert 6 Semester und schließt mit dem Bachelor of Science in Health Studies sowie mit der Berufsberechtigung zum Radiologietechnologen/zur Radiologietechnologin ab. Der Beruf spricht alle an, die sich für Medizin und Technik interessieren.
Alle medizinischen Fachgebiete gibt es in folgender Übersicht:
- Allgemeinmedizin (Hausarzt)
- Anästhesiologie.
- Anatomie.
- Arbeitsmedizin (Betriebsmedizin)
- Augenheilkunde.
- Biochemie.
- Chirurgie.
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Gynäkologie)
Definition. Die Magnetresonanztomographie(MRT) ist ein Verfahren, das mit Magnetfeldern und Radiowellen Schnittbilder Ihres Körpers erzeugt. Besonders gut im Bild darstellbar sind dabei Weichteilgewebe wie Gehirn und innere Organe.
Den MRT-Befund erhalten Sie dann in der Regel innerhalb weniger Tage auf dem Postweg, manchmal müssen Sie ihn auch selbst in der radiologischen Praxis abholen. Sie bekommen zusätzlich eine CD, auf der die Schnittbilder gespeichert sind.
Das Aufgabengebiet der Neuroradiologie umfasst die Diagnostik und die Therapie von Erkrankungen und Veränderungen des zentralen Nervensystems (ZNS), d.h. des Gehirns und des Rückenmarks und deren Nachbarstrukturen.
Untersuchung in der „Röhre“
Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) dauert in der Regel zwischen 15 und 30 Minuten. Meistens liegen die Patienten auf dem Rücken auf einer Liege, die in das röhrenförmige Gerät hineingefahren wird. Um eine gute Bildqualität zu erhalten, sollte man möglichst ruhig liegen.Mit der MRT-Untersuchung können alle Gelenke des menschlichen Körpers untersucht und die Ursache für Beschwerden gefunden werden. Diese Untersuchung liefert umfassende Informationen über beispielsweise Schädigungen des Gelenkknorpels oder des Knochens sowie über Bänder, Sehnen und Weichteile.
Eine CT-Untersuchung dauert etwa drei Minuten. Die Untersuchungen werden in der Regel in Krankenhäusern und Röntgeninstituten durchgeführt.
Die Kernspintomografie – oft auch als Magnetresonanztomografie oder kurz MRT bezeichnet – gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Mit Hilfe eines starken Magnetfelds, zusätzlichen Wechselfeldern, Messantennen und eines Computers erzeugt der Kernspintomograf Schnittbilder des Körperinneren.
Ein Messsystem, das gegenüber der Röhre platziert ist, dreht sich zeitgleich mit und nimmt die durch die verschiedenen Körperstrukturen mehr oder weniger abgeschwächte Strahlung auf. Abgeschwächt wird die energiereiche Strahlung je nach Dichte des Gewebes.
Beim CT oder CT-Scan wird der Patient in eine rotierende Röntgenröhre gefahren. Diese dreht sich um den liegenden Patienten, sendet dabei Röntgenstrahlen aus und fertigt auf diese Weise pro Umdrehung mehrere Tausend Schnittbilder an. Gegenüber der Röhre liegen Detektoren, welche die Röntgenstrahlen auffangen.
Bei einer CT Abdomen findet dabei lediglich eine Untersuchung des Becken- und Bauchraums des Patienten statt, wobei ein Arzt die Organe des Verdauungssystems beurteilen kann. Des Weiteren sind neben den Organen zusätzliche Gefäße wie Arterien ersichtlich.
Dabei sollten Sie beachten, dass jegliche Art von Metall die Qualität der MRT-Bilder negativ beeinträchtigen kann. Bei Untersuchung im Brust-, Schulter-, Kopf- und Beckenbereich sowie für Untersuchungen der Wirbelsäule sollten Sie keine Kleidung und Unterwäsche mit Metallhaken oder Metallverschlüssen tragen bzw.
Was ist der Unterschied zwischen MRT und CT? Im Gegensatz zur Computertomographie (CT), die mit Röntgenstrahlen arbeitet, werden bei der MRT Schichtaufnahmen des Körpers mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen erzeugt. Die Untersuchung mittels Kernspintomographie dauert dagegen zwischen 15 und 30 Minuten.
In der Nuklearmedizin werden radioaktive Stoffe zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt. Mithilfe dieser radioaktiven Stoffe ist es möglich, Stoffwechselvorgänge des menschlichen Körpers bildlich darzustellen und krankhafte Veränderungen zu erkennen und zu lokalisieren.
Nuklearmedizin ist ein Fachgebiet der Medizin, in dem radioaktive Isotope bzw. radioaktive chemische Verbindungen, sogenannte Radiopharmaka (radioaktive Arzneimittel), für Diagnose oder Therapie angewendet werden. Die Untersuchungen werden oft als "Szintigraphie", "Scan" oder "Isotopenuntersuchung" bezeichnet.
Nuklearmedizinische Diagnostik. In der nuklearmedizinischen Diagnostik werden den Patientinnen und Patienten radioaktive Arzneimittel (Radiopharmaka) verabreicht, die sich je nach ihren pharmakologischen Eigenschaften in unterschiedlicher Konzentration in den Organen oder Geweben des Menschen anreichern.
Manchmal ist aber auch eine längere Wartezeit nötig, damit sich die Substanz lange genug anreichern kann (z. B. Skelettszintigraphie). Die Aufzeichnung dauert, je nach Untersuchung, zwischen 5 und 45 Minuten und findet entweder im Liegen, Sitzen oder Stehen statt.
Die Kernspintomographie, auch bekannt als Magnetresonanztomographie (MRT), zählt wie die auch die Computertomographie zu den modernen radiologischen Schnittbildverfahren.
Welche Mittel werden in der Schilddrüsenszintigrafie eingesetzt? Die Schilddrüsenszintigrafie stellt mit Hilfe von speziellen radioaktiven Substanzen die Aufnahme von Jod in die Schilddrüse bildlich dar. Am häufigsten verwenden die Nuklearmediziner dazu 99mTechnetium-Pertechnetat (PTT) oder Jodid mit 123Jod.
Bei einer Szintigraphie bekommen Sie in der Regel eine geringe Menge einer schwach radioaktiven Substanz in eine Armvene verabreicht. Über den Blutkreislauf verteilt sich die radioaktive Substanz im Körper und sammelt sich in den zu untersuchenden Organen an.
Der Neurologe untersucht und behandelt die Krankheiten, die zuvor beschrieben wurden wie Epilepsie, Schlaganfall, Parkinson und multiple Sklerose, das heißt er behandelt körperliche Störungen des Nervensystems.
Nachdem Du das 2. Staatsexamen bestanden hast, beantragst Du die staatliche Zulassung zur Berufsausübung. Sobald Du die sogenannte Approbation erhältst, darfst Du als Arzt praktizieren. Im weiteren Karriereverlauf entscheidest Du Dich für eine Facharztausbildung der Radiologie.
Neurologie. Die Neurologie (von altgriechisch νε?ρον neuron, deutsch ‚Nerv', und -logie ‚Lehre') ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung. Sie stellt seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein eigenständiges Teilgebiet der Medizin dar.