Eine Hormontherapie sollte wohlüberlegt sein. Entscheiden sich Arzt und Patientin jedoch dafür, macht sich die Wirkung meist zügig bemerkbar. Beschwerden wie Schlafstörungen, Hitzewallungen und depressive Verstimmungen lassen oft schon nach wenigen Tagen nach, spätestens aber nach zwei bis vier Wochen.
Besteht schon eine hormonelle Therapie mit körpereigenen Hormonen, wie z.B. Estreva-Gel oder Gynokadin-Gel und Progestan, Utrogest oder Famenita oder mit anderen bioidentischen Hormonen, benötigen wir die Hormonbestimmung von Östradiol und Progesteron im Blut.
Das Prämenstruelle Syndrom (PMS), Zyklusstörungen oder ein unerfüllter Kinderwunsch sind Anzeichen eines Progesteronmangels. Nach dem Absetzen der Pille kann es temporär zu einem Progesteronmangel kommen, da das hormonelle Gleichgewicht gestört ist.
Mit Lenzetto ist das erste Estradiol-Spray für die Hormonersatztherapie von Frauen im Klimakterium auf dem deutschen Markt erhältlich.
ich benutze Gynokadin seit 4 Jahren und bin total zufrieden. Hatte heftige Hitzewallungen und Schlafstörungen, dabei aber keine Stimmungsschwankungen. Vorher benutzte ich Hormonpflaster, die aber nicht diesen Effekt hatten und auch schlecht auf der Haut klebten (in der Sauna sind sie auffällig).
Östrogenmangel beheben
- Mönchspfeffer. Soll das hormonelle Gleichgewicht wiederherstellen können und bei Brustspannen, Wassereinlagerungen und Verstimmungen helfen.
- Traubensilberkerze. Führt dem Körper pflanzliches Östrogen zu und soll so die Wirkung des Hormons unterstützen.
- Johanniskraut.
ESTRAMON 100 ist ein Präparat zur Hormonersatzbehandlung (englisch: Hormone Replacement Therapy, HRT). Es enthält das weibliche Geschlechtshormon Estrogen. ESTRAMON 100 wird bei Frauen nach den Wechseljahren angewendet, deren letzte Monatsblutung (Menopause) mindestens 12 Monate zurückliegt.
Die Hormonersatztherapie (HET, engl. „hormone replacement therapy“ oder HRT) zielt darauf ab, mithilfe von Hormonpräparaten Wechseljahresbeschwerden zu lindern. Dazu gehören etwa Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen, nervöse Unruhe und Schlafstörungen.
Was sind bioidentische Hormone ? Bioidentische Hormone werden aus der Pflanze gewonnen und im Labor in die Struktur gebracht, die unsere eigenen Hormone haben. Bioidentische Hormone haben somit genau die gleiche Struktur wie unsere körpereigenen Hormone.
Estrifam® wird bei Frauen nach der Menopause (der letzten natürlichen Regelblutung) angewendet, im Besonderen bei Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde (die eine Hysterektomie hatten) und die daher keine kombinierte Estrogen/Gestagen-Therapie benötigen.
Erhältlich in folgenden Packungsgrößen: 90 Stück 30 Stück und 15 Stück. Hierbei handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Arzneimittel.
Gynokadin wird bei Frauen nach den Wechseljahren angewendet, deren letzte Monatsblutung (Menopause) mindestens 1 Jahr zurückliegt.
Gynokadin sollte dem weiblichen Zyklus entsprechend angewandt werden. Dabei folgt auf drei Wochen täglicher Anwendung des Gels eine behandlungsfreie Woche.
Weitere häufig genannte Beschwerden nach dem Sistieren der Hormone waren Schmerzen und Steifigkeit der Muskeln oder Gelenke, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und Depression. In geringerem Ausmass traten diese Beschwerden allerdings auch bei Frauen auf, die in der Studie Placebo erhalten hatten.
Wörtlich aus dem Antwortschreiben: "Der GmbH ist bisher nicht bekannt, dass die Anwendung von Gynokadin Gel Auswirkungen auf das normale oder beeinträchtigte Hörvermögen hat."
Bei einer Hormonersatztherapie sollten die Hormone nicht von einem auf den anderen Tag abgesetzt werden. Stattdessen sollte die Dosierung über einen Zeitraum von mehreren Monaten langsam reduziert werden ("ausschleichen"). Das Absetzen der Hormone sollte nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.
Gefäßverschlüsse, Gefäßentzündungen, Gehirnblutungen, Verminderung der Natriumausscheidung, Haargefäßeerweiterung, Blutdruckanstieg, Verminderung der Stickstoffausscheidung, anabole Wirkung, Gewichtszunahme, allergische Hauterscheinungen ( Erythema multiforme), farbige Flecken im Gesicht ( Chloasma),
Ersatzhormone können bei Unruhe, Hitzewallungen und Schlafstörungen in den Wechseljahren helfen. Frauen sollten sie aber nur begrenzt einnehmen.
In den Wechseljahren wird ein Östrogenmangel für Symptome wie Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmung und Schlaflosigkeit verantwortlich gemacht. Zusätzlich klagen einige Frauen über Libidoverlust und Trockenheit der Schleimhäute und der Scheide.
Durch die Einnahme von Estradiol wird die Ausschüttung von (FSH – Follikel-stimulierendes Hormon) unterdrückt – es erfolgt kein Eisprung mehr, wodurch eine Befruchtung und in der Folge eine Schwangerschaft nicht möglich sind. In Anpassung an die natürlichen Hormonschwankungen wird „die Pille“ nur 21 Tage lang genommen.