Wenn Sie mehrere Endgeräte gleichzeitig verbinden wollen oder einen Computer mit Hochleistungsnetzwerkkarte und vielen Antennen besitzen, greifen Sie lieber zur FritzBox 7590 – die hat deutlich mehr WLAN-Power als die 7530 und darüber hinaus mehr Anschlüsse für Telefone sowie USB-Geräte.
Testsieger: Fritzbox 7590. Die FritzBox 7590 ist seit Herbst 2017 im Handel erhältlich und nach wie vor das am besten ausgestattete Router-Modell in AVMs Fritzbox-Reihe. Aktuell ist das Gerät bereits zu einem Preis von gut 200 Euro zu haben und damit für uns der beste WLAN-Router fürs Heimnetz.
Tarif-Übersicht
| Tarif: | Max. im Download | Preis pro Monat |
|---|
| Red Internet & Phone 100 DSL | 100 Mbit/s | 39,99 €, die ersten 12 Monate nur 19,99 € * |
| Red Internet & Phone 50 DSL | 50 Mbit/s | 34,99 €, die ersten 12 Monate nur 14,99 € * |
| Red Internet & Phone 16 DSL | 16 Mbit/s | ab 29,99 €, die ersten 12 Monate ab 9,99 € * |
Unterscheidet man nach der Zugangsart zwischen Kabelinternet und DSL, zeigt sich, dass Kabelinternet deutlich günstiger ist: Hier werden im Schnitt nur 25,22 Euro pro Monat fällig, während DSL durchschnittlich 31,83 Euro kostet. Das günstigste DSL-Angebot gibt es von EWE für 24,53 Euro.
FRITZ!Box 5550 und 5530 mit Wi-Fi 6 für GlasfaserUm das Gigabit-Tempo drahtlos im Haus zu verteilen, ist die FRITZ!Box 5550 mit dem neuen Wi-Fi 6 ausgestattet. So erreichen Sie bis 2.400 MBit/s im 5-GHz-Band und bis zu 600 MBit/s mit 2,4 GHz.
Das WLAN-Paket S kostet im Monat 3,95 Euro, das WLAN-Paket M 5,95 Euro und das WLAN-Paket L 9,95 Euro.
Die Fritzbox 7430 ist der Spezialist für den IP-basierten Telefonanschluss der Telekom. Sie bietet eine Telefonanlage für bis zu sechs DECT-Mobiltelefone und ein analoges kabelgebundenes Telefon.
Welche Fritzbox hat besonders schnelles WLAN? Die beiden aktuell schnellsten Modelle sind die Fritz!Box 7590 und 7580, die jeweils bis zu 1733 MBit/s im WLAN-ac-Standard liefern können. Ebenfalls recht schnell sind die Fritz!Box-Modelle 7490 und 3490, die auf maximal 1300 MBit/s kommen.
Die FritzBox 7590 ist verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Router liegt bei 269 Euro, der günstigste Preis im Internet bei 220 Euro.
1&1 HomeServer Speed aka FRITZ!Box 7560Im freien Handel ca. 150 Euro einmalig. Im 1&1 Kundenshop (nur eingeloggt unter „Tarifergänzungen“ → „Hardware“ sichtbar) 119,99 Euro einmalig.
Ist das der Fall, bietet die FRITZ!Box u.a. zwei Besonderheiten: höchstes Tempo durch Kanalbündelung sowie die schöne Funktion, das Fernsehsignal auch über das WLAN im Heimnetz teilen zu können. So kann man zum Beispiel über ein Tablet fernsehen – und das nicht per Internet-Stream, sondern über Kabel.
Die Benutzeroberfläche können Sie entweder über http://fritz.box oder die IP-Adresse der FRITZ!Box (in den Werkseinstellungen ) aufrufen. Außerdem ist die FRITZ!Box immer über die Notfall-IP erreichbar. Tragen Sie immer die vollständige Adresse http://fritz.box ein.
Eine FritzBox ermöglicht es Ihnen, Internet per DSL, Kabel oder sogar UMTS zu empfangen und über den Router anschließend an Ihre internetfähigen Geräte zu verteilen. Da die FritzBox ein Router ist, können Sie ein eigenes Netzwerk in Ihrem Eigenheim aufbauen.
Preislich ist die FritzBox 7490 mittlerweile ausgesprochen attraktiv. Im günstigsten Fall bekommen Sie das ehemalige Flaggschiff schon für etwa 170 Euro (zum Preisvergleich) - das sind immerhin 70 Euro weniger als Sie für das Top-Modell und den Nachfolger 7590 hinblättern müssen.
Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für AVM Fritz!Box 7490 ohne Vertrag: 289 €. Bei Abschluss eines Telekom Neuvertrags (Neuanschluss oder Anbieter-Komplettwechsel) exklusiv über uns als Partner: Beauftragung MagentaZuhause Entertain Tarif: AVM 7490 für 29,95 €.
AVM FritzBox 6591 Cable: Topmodell für KabelDie FritzBox 6591 Cable ist für Kabel-Anschlüsse das, was die 7590 für DSL-Anschlüsse ist: AVMs Topmodell. Sie kostet bei Vodafone 4,99 Euro im Monat.
Vodafone bietet neben der Fritz!Box 7530 und 7590 von AVM mit der EasyBox 804 auch einen eigenen WLAN-Router mit einem integrierten DSL-Modem an. Dieser wird kostenlos bereitgestellt, für die Fritz!Box-Router fällt ein monatlicher Aufpreis an.
DSL-Kunden haben bei Vodafone jetzt noch mehr Auswahl beim Router. Mit der FRITZ!Box 7530 erweitert der Düsseldorfer Konzern sein Portfolio um den neuen Router von AVM. Die erstmals auf der IFA vorgestellte Box funktioniert an allen DSL-Anschlüssen und ist auch für die schnellen Super-Vectoring-Anschlüsse geeignet.
Wichtig: Du kannst nur eine FRITZ!Box mit besonderer Firm- und Hardware als kundeneigene Box im Kabel-Netz verwenden. Gebrauchte Provider-Boxen der Kabelnetzbetreiber sind damit nicht unbedingt ausgestattet und lassen sich ggf. auch nicht aufrüsten. Du kannst sie dann nicht im Vodafone Kabel-Netz nutzen.
Die WLAN-Router-Kompaktlösung für Dein Zuhause
| EasyBox 804 |
|---|
| Tarif wählbar | Bis 100 Mbit/s |
| Mediaserver | – |
| Antennentechnologie | Einfach |
| Preis pro Monat | 1,99 € pro Monat * |
„befriedigend“ (60 von 100 Punkten)„Der Vodafone-Router macht einen etwas unfertigen Eindruck – nicht nur mangels Software-Unterstützung für die verbaute USB-3.1-Buchse. Seine WLAN-Leistungen können sich aber durchaus sehen lassen.
So viel Strom verbraucht ein WLAN-RouterBei einem Verbrauch von nur 8 Watt liegt der Stromverbrauch eines Routers pro Jahr deshalb dennoch bei 88 kWh. Bei einem Preis von 30 Cent pro kWh verursacht allein der Router jährliche Kosten von knapp 27 Euro.
AVM gibt für die 7490 eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 9,3 Watt an.
Ein wichtiger Faktor ist dabei der WLAN-Router in Dauerbetrieb, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche – macht bei einer Leistung von 10 bis 20 Watt einen jährlichen Stromverbrauch von 88 bis 175 Kilowattstunden. Die Kosten: rund 26 Euro bis 52 Euro.
Selbst wenn Sie das WLAN nicht verwenden – etwa nachts –, zieht das Gerät Strom. Vor allem aber während des Urlaubs lohnt sich das Abschalten des Routers. Zwischen 5 bis 20 Watt verbraucht der Router. Bei etwa 25 Cent pro Kilowattstunde kostet der Dauerbetrieb des Routers den Nutzer ungefähr elf bis 44 Euro im Jahr.
Zur Orientierung: Ein sparsamer Kühlschrank ohne Gefrierteil verbraucht zwischen 50 und 70 Kilowattstunden Strom im Jahr. Bei einer Kühl-Gefrier-Kombination sind es um die 150 Kilowattstunden im Jahr.
Im Schnitt liegt der Verbrauch bei einem Receiver bei etwa fünf bis 15 Watt.
Ist ein Gerät mit dem Energie-Label A+++ ausgezeichnet, dann gehört es zu den stromsparendsten auf dem Markt. Im Falle eines Kühlschranks bedeutet das, dass er 60% weniger Strom verbraucht als ein Gerät der Klasse A.
Generell gilt: Mit Steckernetzteil brauchen Schnurlostelefone schon mal fünf bis sieben Watt in der Mix messung (60% Standby, 10% Gespräch, 30% Laden). Schnurlostelefone mit Schaltnetzteilen sollten dagegen nicht viel mehr als zwei Watt brauchen.