Der Siebdruck ist ein Schablonen-Druckverfahren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schablonen (z.B. aus Papier) können mit dieser Drucktechnik aber auch sehr detaillierte, freistehende Grafiken abgebildet werden. Dies wird mit Hilfe des Siebs möglich, durch das während des Druckvorgangs mit der Rakel Farbe gepresst wird.
In der Regel bekommen Sie die bedruckte Ware zwei bis drei Wochen nach Auftragsklärung, auf Anfrage auch schneller. In der Hochsaison kann die Lieferzeit auch schon mal bis zu fünf Wochen dauern.
Anwendungshinweise: Für den Druck mit PAPYROPRINT sollte im Idealfall eine ungestrichene Papieroberfläche ab 120 g/m² aufwärts gewählt werden. Von Künstlern wird oft Fotokarton mit einer Grammatur von 300 g/m² verwendet. Wer größere Auflagen im dreistelligen Bereich verdruckt, kann unseren Verzögerer nutzen.
Der Schweizer Seidengaze-fabrikant Theodor Pestalozzi, der schon 1920 in den USA von dem neuen Druckverfahren gehört hatte, reiste 1926 nach England, um mehr über den Siebdruck zu erfahren. Von dort erreichte die Technik als Zürich und Österreich und wenig später durch Patentersuche für Deutschland auch Berlin.
Mit Siebdruck veredelte Textilien verfügen über eine hohe Waschbeständigkeit mit griffneutraler Farb-Brillianz, da die textilen Eigenschaften beim Siebdruckverfahren unverändert bleiben. Sie sind langlebig und gut haltbar. Beim Siebdruck-Verfahren sind fast alle Motive umsetzbar und nahezu jeder Farbton verfügbar.
Der Transferdruck stellt eine Sonderform des Textildrucks dar. Dazu wird das mitgebrachte Motiv mittels eines Laserdruckers auf ein Transferpapier gespiegelt kopiert und mit der Transferpresse auf das Textil übertragen.
Flex- und Flockfolien-TransferdruckNeben Baumwoll-Geweben können auch Polyester-, Nylon-, Viskose- sowie Mischgewebe bedruckt werden. Die Oberfläche von Flexfolien ist glatt bis matt/weich, jene von Flockfolien dagegen samtartig.
Der Siebdruck ist auch als Schablonendruck bekannt, da die Farben durch eine Schablone gestrichen werden. Diese wird auf einem Gewebe (dem „Sieb“) befestigt. Zur Herstellung der Schablone werden Kunstharze oder lichtempfindliche Folien verwendet.
Serigrafie (Serigraphie) ist eine andere Bezeichnung für den Siebdruck. Sie ist ein sogenanntes Durchdruckverfahren. Wie es das Wort Siebdruck schon beinhaltet wird für die Serigrafie (Serigraphie) Farbe durch ein Sieb, das als Druckform dient, auf die Druckunterlage gedrückt.
Bei der Bedruckung von Glas wird die Oberfläche nicht vollflächig emailliert, sondern mit einem Muster versehen, das sich aus dem gewählten Siebdruck ergibt. Es besteht in der Regel aus einem gleichmäßigen Punkt- oder Linienraster, kann aber auch frei gestaltet werden.
die Laserdrucker von QMS Minolta, sowohl die 2300er- (DIN A 4) als auch die 6100er (bis DIN A 3) Serie, arbeiten mit geringerer Hitzeentwicklung und können die meisten handelsüblichen Transferpapiere problemlos verarbeiten.
Der Digitaltransferdruck zählt zu einen von mehreren Verfahren, um Fotos, Illustrationen oder Motive mit Farbverläufen auf ein T-Shirt, Top oder Pullover zu drucken. In einigen Fällen kommt diese Druckart bei uns zum Einsatz, wenn wir dein Wunsch-Motiv auf dem Lieblingstextil verewigen.
Man benötigt verschiedene Elemente für den Sublimationsdruck auf Textilien für z.B. Fahnen, Banner, Sportbekleidung, Mode, Innendekoration und vieles mehr.
- Drucker und Tinte. Ein mit Sublimationstinte ausgestatteter hochwertiger Drucker ist grundlegend.
- Software.
- Transferpapier (Sublimationspapier)
- Kalander.
Ganz grob gesagt funktioniert der T-Shirt-Druck mit Folie so: Druckfolien werden normalerweise einfach am Computer gestaltet und dann mit einem Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker bedruckt. Anschließend kann man diese mittels Bügeln auf ein T-Shirt oder anderen Kleidungsstück aufbringen.